3D-Welten Methode: Ziele, Einflussfaktoren, Sichtweisen, Zusammenhänge und Prioritäten werden deutlich

Ein neues Level der Klarheit erarbeiten dank Visualisierung auf verschiedene Ebenen.

Darum geht es in der 3D-weltenmethode von Janek Panneitz („Thinking Without Boxes“). In dieser Methode bin ich ausgebildet und zur Durchführung lizenziert. [Nur zur Klarstellung: dies ist keine Werbung sondern meine eigene Meinung]

Einsatzgebiete und typische Leitfragen zu denen Sie Klarheit gewinnen können

Wie können wir unsere Teamzusammenarbeit nachhaltig fördern?

Welchen Ziele & Strategie lassen uns erfolgreich werden?

Wie können wir gute, nachhaltige Führung leben? …

Wie wird unser Projekt-Launch zu einem positiv-unvergesslichen Ereignis?

Welche Projekte gehen wir im Nächsten Zeitraum gezielt an?

Der Lösungsansatz im physischen Raum, den man im Team erbauen, verstehen und begreifen kann.
Eine dritte Dimension ermöglicht ganz neue, gemeinsame Perspektiven

Methode mit klarem Ziel: Klarheit schaffen

Kollaborative Workshopmethode

Mit spielerischen Elementen neue Fassetten erarbeiten

Gemeinsames Verständis erarbeiten

Leitfragen gestützter, intensiver Austausch & Diskussion

Zusammenhänge & Prioritäten erkennen

Wie stehen Themen und (Einfluss-)Faktoren in Beziehung?

Physisch-haptisches Begreifen

Gedanken und Aspekte in eine Form bringen, die diskutier- und begreifbar wird

Unterschiedliche Sichtweisen erkennen

Gezielt einen anderen Blickwinkel einnehmen

Konkrete „nächste Schritte“ ableiten

"Wenn alles auf dem Tisch ist" können Entscheidungen getroffen werden

Whiteboard-ähnliche, beschreibbare Platten lassen sich zusammenfügen und verbinden
Beschrieben, in Zusammenhang gebracht und mit Figuren, die Sichtweisen repräsentieren
Was macht diese Methode so besonders?

Flipchart, Moderationskarten, Klebehaftnotizen & Co sind in meinen Workshops unerlässliche Begleiter. Sie helfen meinen Sessionteilnehmenden Gedanken und Themen zu Papier zu bringen. Dabei werden sie im wahrsten Sinne des Wortes begreif- und diskutierbar. – Eine ganz wichtige Grundmethode für mich, um ein Gemeinsames Verständnis entstehen zu lassen. Gedanken und Ideen lassen sich anschließend prima gruppieren, ordnen und in Reihenfolgen bringen. Also im 2D-Raum bewegen und verordnen.

Aber mal ehrlich… Irgendwie fehlt immer mindestens eine weitere „Ebene“, um Zusammenhänge, Prioritäten oder Sichtweisen noch besser erkennbar werden zu lassen. Natürlich könnte man die Gedanken und Notizen je nach Fragestellung und einzunehmender Sichtweise neu „umgruppieren“. Damit einhergehend, verlieren die Teilnehmenden immer wieder die vorherige Erkenntnis, da die visuelle Darstellung aufgelöst werden muss. Auch bei Einsatz von Farben oder Symbolen, die bestimmte Aspekte zu repräsentieren sollen, wird es nicht selten zu abstrakt und der „Flow“ in der Erarbeitung wird gestört.

  • Gemeinsames Erarbeiten von Erkenntnissen durch den einen geführten, dialogischen Prozess, der Sichtweisen und Standpunkte erkennbar und nutzbar werden lässt. – Dies entlang einer Leit- bzw. Impulsfrage.
  • Aufbau und Stärkung eines Gemeinsamen Verständnisses rund um Themen und Sachverhalten.
  • „Handfeste“, sichtbare Ergebnisse, die im Idealfall sofort zu umsetzbaren ToDos bzw. „nächsten Schritten“ werden.
  • Spielerische Komponenten lassen Erarbeitungszeit „wie im Fluge“ vergehen.
  • In erster Linie biete ich die Rahmenbedingungen und führe durch den methodischen Prozess, in dem jeder möglichst geleichberechtigt beitragen und Teil des Ergebnisses sein kann.
  • Meine systemischen Fragen und „in den Raum gestellten Thesen“, bieten Reflektionsflächen und positiv-kontroverse Entwicklungspunkte für tiefergehende Dialoge.
  • Gezieltes wohlwollende-konstruktiv-kritisches Hinterfragen von sichtbar gewordenen Zwischenergebnissen, gibt Möglichkeit ggf. „zu schnell getroffenen Entscheidungen“ im Team auf Stimmigkeit hin zu prüfen.
  • „Hüter der Zeit und der Rahmenbedingungen“ sowie der Zielorientierung