Führungskräfteentwicklung

Leadership und Management sind Rollen, die viel bewirken können. Umso wichtiger, dass diese Rollen selber fit werden und bleiben erfolgskritische, überfachliche Kompetenzen zu zeigen.
Viele Leadership-Kompetenzen und -Fähigkeiten kann man lernen und trainieren. Grundlegend ist jedoch die eigene Haltung und Wertvorstellung.

Ein Team, eine Abteilung oder eine größere Organisationseinheit „zu führen“ sollte gelernt sein. Gerade dann, wenn es um das zielorientierte, effiziente und strukturierte Zusammenspiel von individuellen Einzelleistungen von Mitarbeitenden geht. Was sich kompliziert anhört ist es im Grunde nicht.

1. Haben alle ein gemeinsames Verständnis, der gesteckten Ziele und der Methoden, diese zu erreichen?

2. Wenn arbeitsteilig gearbeitet werden soll,  

  • Strukturierte Kommunikation
  • Regelhafter, geplanter und effizienter Regelaustausch
  •  
Zentrale Aspekte von Leadership definieren sich über die Vision, Kultur und (strategischen) Ziele des Unternehmens.
  • Strukturierte Kommunikation
  • Regelhafter, geplanter und effizienter Regelaustausch
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Zentrale Frage einer Führungskraft an sich selber: Welche Art von Führungskraft braucht mein Team, um erfolgreich sein zu können?
Wo liegt aus einer Sicht der Unterschied zwischen Management und Führung? Schaffe Rahmenbedingungen für und ermögliche "beste Performance" derjenigen, die ihre Motivation, Kompetenzen und Skills zielgerichtet und möglichst effizient einsetzen möchten.

Grundsätzlich sind Coaching-Gespräche dynamisch und auf das Anliegen sowie die Person hinter diesem ausgerichtet. Die eigenen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Inhalte werden streng vertraulich behandelt. Grundsätzlich spielt die Visualisierung von Sachverhalten, Erkenntnissen und Aussagen eine große Rolle in den Gesprächen. So hilft es, mit Karten, Stift und Papier einfach einmal Thesen und Zusammenhänge zu (be)schreiben und “begreiflich” zu machen. Auch anderen Tools aus einem breiten Methodenkoffer kommen situations- und anliegenbezogen zum Einsatz. Natürlich müssen diese für den/die Klienten:in passen. Daher gibt es nicht “einfach immer nur die gleichen Tools und die gleiche Methode”. Zusammen entscheiden wir, welche passen und hilfreich erscheinen. Besonders so genannte systemische Fragen und personenzentrierte Dialoge helfen, Aspekte aus unterschiedlichen Richtungen zu betrachten und möglichst nahe am Erleben des/der Klient:in zu agieren.

Telefonisch oder persönliches  Kennenlernen und das Organisatorische klären.
Was ist dein Anliegen? Können wir uns eine gemeinsame Arbeit im Coaching-Prozess vorstellen? Informationsaustausch rund um den möglichen Ablauf; Klärung aller deiner sowie organisatorischer Fragen. Wir schließen eine Coaching-Vereinbarung, die unsere Zusammenarbeit, Rollen und Verantwortlichkeiten und Rahmenbedingungen transparent macht.

Jetzt geht es los! Wir arbeiten gemeinsam an deinem Anliegen.

In der Regel finden 2-5 Gesprächstermine statt; typischerweise jeweils von ca. 90 Minuten Länge, jedoch stets abhängig von deiner Fragestellung. Ein Zwischenfeedback nach 3 Sessions hilft festzustellen, ob Methoden und Setting für dich weiterhin hilfreich erscheinen.

Zwischen den Gesprächen arbeitest du an deinem Thema.

Transfer der eigenen Lösung in den Alltag sichern und Feedback zum Coaching-Prozess.

Welche konkreten nächsten Schritte möchtest du gehen? Wie wirst du mit ggf. auftretenden “Rückschlägen” im Sinne der Zielerreichung umgegangen? Hat sich das Coaching für dich gelohnt? Bist du zufrieden mit dem Ausgang, der Methodik sowie der Zusammenarbeit? Ist noch etwas offen geblieben? Gilt es weitere Anliegen zu klären?