interpersonal Skills LAB

Ein Simulationstraining im Raumschiff, bei dem Teams und Führungskräfte hautnah erleben, wie überfachliche Kompetenzen effektive Zusammenarbeit im Team steigern. Eine besondere Umgebung mit alltags-realistischen Rahmenbedingungen und messbaren Ergebnissen, die in den Alltag transferiert werden können.
Interpersonal Skills LAB
Teams

Wie gestalten wir Informationsaustausch untereinander, unterscheiden zwischen dringenden, wichtigen oder gar nebensächlichen Informationen? Wie koordinieren wir uns bei der gezielten rollenteiligen Arbeit an unseren Aufgaben? Wie gehen wir mit unvorhergesehenen Situationen um, die unseren Fokus ablenken könnten? Wie reagieren wir, wenn es stressig wird und die Zeit drängt? Und was war doch eigentlich gleich unser Hauptziel, das wir erreichen wollten?

Führungskräfte

Welche Rahmenbedingungen sollte ich dem Team bieten, um möglichst effizient sein zu können? Wie kann ich den Informationsfluss steuern und dazu beitragen, den Fokus auf das Wesentliche zu richten? Wie kann ich Rollen im Team gezielt entlasten, in dem ich helfe, strukturiert vorzugehen? Wie gelingt es mir, dem Team durch Briefing und Debriefing gezielte Impulse für gezielte Handlungen und Zielorientierung zu geben und zugleich erfahrungsbasiertes Lernen zu ermöglichen?

Ein immersives Simulationstraining, mit dem Teams und Führungskräfte ihre Zusammenarbeit auf ein neues Level heben.
Hinweisschild: Kann zu Klarheit führen

Meine Audio-Beschreibung des Simulationstrainings in vier kurzen Episoden

Einsatzgebiete und typische Leitfragen zu denen Sie Klarheit gewinnen können

Das Simulationstraining ist so effektiv, weil Teilnehmende ihre eigenen Erfahrungen machen, was Einflussfaktoren auf effiziente, erfolgreiche Zusammenarbeit sind. Eigene Erkenntnisse tragen weiter, als jede Theorie.

Zielklarheit und Zielorientierung

Haben wir ein gemeines Ziel und wenn ja, woran erkennen wir, dass wir es erreicht haben?

Strukturierte Kommunikation

Nutzen wir eindeutige Ausdrücke, die uns allen bekannt sind und genau ausdrücken, was wir meinen?

Arbeitsteiliges, rollenverteiltes Arbeiten

Welche Rollen haben wir im Team, wie agieren diese zusammen und was benötigen diese voneinander?

Abstimmung und Koordination zur effizienten Handlung

Sind wir klar und abgestimmt in unserem Vorgehen bzw. haben wir unsere Arbeitsweisen aufeinander angestimmt?

Effizienter Ressourceneinsatz

Sind wir nicht nur effektiv sondern schaffen uns absichtlich Räume, um Kapazitäten bestmöglich einzusetzen?

Das interpersonal Skills LAB ist besonders wirksam, wenn Teams oder Führungskräfte vor konkreten Herausforderungen stehen.

Die folgenden Beispiele zeigen, wie das Training Klarheit, Effizienz und Selbstreflexion fördert. Dabei helfen Leitfragen, zu erkennen, welcher Fokus jeweils gezielt gesetzt wird.

Netzwerk-Security und Infrastruktur: Wie ein IT-Team in Stresssituationen handlungsfähig bleibt.

Ausgangslage:
Ein IT-Team ist für die Netzwerk-Security und Infrastruktur eines Unternehmens verantwortlich. Im Alltag funktioniert die Zusammenarbeit reibungslos – doch in unvorhergesehenen Stresssituationen (z. B. bei einem Cyberangriff oder Serverausfall) zeigt sich: Unklare Zuständigkeiten, fehlende Priorisierung und Kommunikationslücken führen zu Verzögerungen – und damit zu höheren Risiken für das Unternehmen.

Leitfragen für das Team:

  • Wie schaffen wir es, auch unter Zeitdruck klare Entscheidungen zu treffen – und wer trifft sie?
  • Wie stellen wir sicher, dass alle relevanten Informationen bei allen ankommen – ohne Informationsverlust oder Doppelarbeit?
  • Wie können wir unsere Rollen so verteilen, dass jeder seine Expertise einbringt – ohne dass Verantwortlichkeiten unklar bleiben?

Wie das Interpersonal Skills LAB hilft:
Im Simulationstraining erlebt das Team in einer sicheren Umgebung, wie es unter realistischem Stress (z. B. in einer fiktiven Cyber-Krise) effizient zusammenarbeitet. Dabei geht es nicht um technische Lösungen, sondern darum, die eigenen Dynamiken zu erkennen und zu optimieren:

  • Rollen und Verantwortlichkeiten klären: Wer koordiniert? Wer ist für welche Systeme zuständig?
  • Kommunikation strukturieren: Wie geben wir Informationen schnell, präzise und ohne Missverständnisseweiter?
  • Prioritäten setzen: Was ist jetzt am dringendsten; und wer entscheidet das?

Erkenntnis und Mehrwert:
Das Team erkennt selbst, wo seine Stärken und Schwächen in der Zusammenarbeit liegen,  und entwickelt konkrete Strategien, um im Ernstfall schneller, sicherer und zielgerichteter zu handeln. Denn was im Training erlebt und reflektiert wird, bleibt im Alltag haften. Dies macht den  Unterschied zwischen chaotischen und kontrollierten Situationen.

Neues Projekt, neues Team: Wie strukturierte Kommunikation und Rollenverteilung von Anfang an für Klarheit sorgen.

Ausgangslage:
Ein Projektteam steht vor dem Start eines wichtigen Vorhabens. Herausforderung: Die Teammitglieder haben bisher noch nicht zusammengearbeitet. Die Gefahr: Unklare Erwartungen, ineffiziente Abstimmungen und Reibungsverluste schon in der frühen Phase des Projekts.

Leitfragen für das Team:

  • Wie können wir uns schnell auf eine gemeinsame Arbeitsweise verständigen – auch wenn wir uns noch nicht kennen?
  • Wie verteilen wir Rollen und Verantwortlichkeiten, damit jeder weiß, was von ihm erwartet wird?
  • Wie stellen wir sicher, dass Kommunikation nicht zum Flaschenhals wird, sondern uns voranbringt?

Wie das Interpersonal Skills LAB hilft:
Im Simulationstraining durchläuft das Team eine fiktive, aber realitätsnahe Projektmission – und erlebt live, wie es durch klare Kommunikation und Rollenverteilung erfolgreicher wird. Dabei geht es nicht um das Projekt selbst, sondern darum, die Zusammenarbeit zu optimieren:

  • Teamdynamiken erkennen: Wer übernimmt welche Rolle? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Arbeitsstilen um?
  • Kommunikationsstrukturen testen: Wie stellen wir sicher, dass alle relevanten Informationen rechtzeitig und vollständig bei allen ankommen?
  • Vertrauen aufbauen: Wie können wir uns gegensseitig unterstützen, auch wenn wir uns noch nicht lange kennen?

Erkenntnis und Mehrwert:
Das Team startet mit Klarheit und Vertrauen ins Projekt und vermeidet so typische Anfangsfehler, die später Zeit und Nerven kosten. Denn wer sich im Training kennenlernt und seine Zusammenarbeit reflektiert, arbeitet im echten Projekt effizienter und zielgerichteter.

Führung erleben: Wie eine angehende Führungskraft ihren Einfluss auf das Team gezielt einsetzt.

Ausgangslage:
Eine angehende Führungskraft steht vor der Herausforderung, ihr eigenes Handeln und dessen Wirkung auf das Teambesser zu verstehen. Besonders kritisch: Wie wirke ich in Stresssituationen? Wo unterstütze ich mein Team – und wo behindere ich es vielleicht sogar unbewusst?

Leitfragen für die Führungskraft:

  • Wie nehme ich meine eigene Führungshaltung wahr – und wie nimmt sie mein Team wahr?
  • Wo blockiere ich unbewusst die Arbeit meines Teams – und wie kann ich das ändern?
  • Wie kann ich meine Stärken gezielt einsetzen, um mein Team zu befähigen, statt es zu begrenzen?

Wie das Interpersonal Skills LAB hilft:
Im Simulationstraining übernimmt die angehende Führungskraft die Rolle in einem fiktiven Team – begleitet von zwei erfahrenen Mentoren (Sparringspartnern). Hier erlebt sie live und in Echtzeit:

  • Eigene Wirkung spüren: Wie reagiert das Team auf meine Anweisungen? Wo wirke ich unterstützend – und wo hinderlich?
  • Feedback in Echtzeit: Die Mentoren geben direktes, konstruktives Feedback zu ihrem Führungsverhalten.
  • Strategien entwickeln: Wie kann ich meine Stärken gezielt einsetzen – und meine Schwächen ausgleichen?

Erkenntnis und Mehrwert:
Die Führungskraft versteht ihre eigene Wirkung auf das Team – und kann diese bewusster und zielgerichteter im Alltag einsetzen. Denn Führung lernt man nicht durch Theorie, sondern durch Erleben, Reflektieren und Anpassen.

Neues Teammitglied: Wie wir von Anfang an klar, effizient und psychologisch sicher zusammenarbeiten.

Ausgangslage:
Ein neues Teammitglied wird in ein bestehendes Team integriert. Unklare Erwartungen, fehlendes gemeinsames Verständnis der Aufgaben und Herausforderungen sowie psychologische Unsicherheit können die Zusammenarbeit von Anfang an belasten. Besonders kritisch: Wie schaffen wir es, dass das neue Mitglied sich schnell wohlfühlt und seinen Platz im Team findet?

Leitfragen für das Team:

  • Was brauchen wir jeweils voneinander, um gemeinsam effizient und motiviert zusammenarbeiten zu können?
  • Wie können wir Rollen und Verantwortlichkeiten so klären, dass das neue Teammitglied von Anfang an weiß, was von ihm erwartet wird – und wie es sich einbringen kann?
  • Wie gestalten wir die Zusammenarbeit psychologisch sicher, wenn noch kein gemeinsames Verständnis der Lage oder Herausforderungen besteht?

Wie das Interpersonal Skills LAB hilft:
Im Simulationstraining durchläuft das Team – inklusive des neuen Mitglieds – eine fiktive, aber realitätsnahe Aufgabenstellung und erlebt live, wie es durch klare Kommunikation, Rollenklarheit und psychologische Sicherheit schneller und effektiver wird:

  • Erwartungen und Bedürfnisse klären: Was braucht das neue Teammitglied, um sich wohlzufühlen? Was braucht das Team vom neuen Mitglied?
  • Rollen und Aufgaben verteilen: Wie stellen wir sicher, dass jeder – besonders das neue Mitglied – seine Rolle und Verantwortung kennt?
  • Psychologische Sicherheit aufbauen: Wie schaffen wir eine Atmosphäre, in der Fehler gemacht werden dürfen und Fragen gestellt werden können, ohne Angst vor negativen Konsequenzen?

Erkenntnis und Mehrwert:
Das Team startet mit Klarheit, Vertrauen und psychologischer Sicherheit in die gemeinsame Arbeit – und vermeidet so typische Onboarding-Fehler, die später zu Frust oder Ineffizienz führen. Denn wer sich im Training kennenlernt und seine Zusammenarbeit reflektiert, arbeitet von Anfang an effizienter und motivierter zusammen.

Die Idee hinter der Simulation: Das Team sieht sich vor der Herausforderung, eine Raumschiffmission gemeinsam zu fliegen.

Wie anzunehmen ist, hat keiner eine ausgewiesene Expertise in der Steuerung eben eines solchen Gefährts. Somit zählt das, was alle gemeinsam aufrufen und einsetzen können: ihre überfachlichen Kompetenzen.

Und keine Sorge, es ist kein „abgespactes“ Training. Es bietet sagenhaft viele Möglichkeiten für erlebnisbasierten Erkenntnisgewinn auf individueller und auf Team-Ebene. Das Beste daran ist, dass eben diese Erkenntnisse problemlos in den „nicht-Weltraumflug-Alltag“ transferiert werden können. Die Simulation findet zwar in einer fiktiven Umgebung statt, in der jedoch reale Rahmenbedingungen herrschen. – Eben die, die Teams in ihrem Alltag erleben. Und darin liegt eine der Stärken der Simulation: Realitätsbezug und direkt umsetzbare Erkenntnisse, „was das Team erfolgreich macht oder was es eben daran hindert“. 

Was interpersonal Skills LAB NICHT ist:

  • Kein e-Learning, in dem Personen an Computern sitzen, um Wissen in Form von Texten, Bildern oder Videos vermittelt zu bekommen.
  • Keine Szenario-Simulation oder Fallstudie, in der die Teilnehmenden ihre Entscheidungen in eine Computereingabemaske eingeben um diese dann vom System bewerten zu lassen.
  • Keine Lösung, die an nur einem Tag ein Team „alle Entwicklungspunkte“ ihrer überfälligen Kompetenzen abarbeiten bzw. umsetzen lässt“.
    ES IST  jedoch  ein sehr guter Beschleuniger eben der Entwicklungsprozesse, auf deren Grundlage Teams „das nächste Level ihrer Zusammenarbeit erreichen können“. – Basierend auf eigenen Erfahrungen und geteilter Wahrnehmung (Situation Awareness). 
Simulation im Raumschiff: Besondere Situation mit realistischen Rahmenbedingungen, liefert direkt in den Alltag transferierbare Ergebnisse.

Wie reagiere ich in stressigen, mir unbekannten Situationen? Kenne ich meine Limitationen und Muster, die mich daran hindern können, effizient zu agieren? Wenn ja, wie kann ich damit umgehen und diese einpreisen? Was setzt uns als Team unter Stress? Und was ist das eigentlich noch einmal?

Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Die Simulation hat nicht zum Ziel, die Teilnehmenden durch übermäßigen Stress zu frustrieren. Aber wie hilfreich ist es, wenn man zusammen im Team erst einmal erlebt, was eigentlich alles als Stressfaktor individuell wahrgenommen werden kann und wie man gemeinsam diesen begegnen kann? Wäre es nicht ideal, sich in der Teamarbeit so einschätzen zu können, wann es für den einen stressig wird, und wie andere dann hilfreich unterstützend agieren könnten, um trotzdem das Ziel zu erreichen?

Human Factors & Limitations in einer sicheren Umgebung kennen lernen; für den Alltag gewappnet sein.

Eine erprobte, professionelle Simulationsumgebung seit über 25 Jahren. 
"Von Profis für Profis".

Erfinder, Historie & Best Practices: Ursprünglich wurde das NINECUBES interpersonal Skills LAB entwickelt, um Pilotinnen und Piloten in der Luftfahrt das trainieren zu lassen, was sie zu einem „high-performing Team“ werden lässt. Mittlerweile hat es Einzug in viele Bereiche gehalten, in denen „erfolgreiche Teamzusammenarbeit“ kein Zufall sein darf.

Ganz gleich ob man an Teams im Krankenhausumfeld, Feuerwehr oder Rettungsdienst denkt, die Patientensicherheit und deren Wohl fokussieren. Alle wollen (und müssen) ihre teambasierte Performance konsequent verbessern und trainieren. Und da sollten Teams in privatwirtschaftlichen Unternehmensumfeldern keine Ausnahme sein. Auch wenn es vordergründig vielleicht nicht um „Patientinnen und Patienten geht“, so ist die Tragweite effizienter Teamleistung ebenso ein entscheidender Einflussfaktor für Erfolg.

Die positiven, nachhaltigen Effekte von Briefing und Debriefing erleben. Sich als Team Zeit nehmen, die sich auszahlt. - Vor allem für den Transfer in den Alltag.

Ein Simulationstraining besteht aus mehreren Durchgängen, bestehend aus je einem Briefing, einer Simulations-Missionen und einem Debriefing. So sammeln Teilnehmende wertvolle Erfahrungen, die sie direkt in ihren Alltag transferieren können.

Briefing: Was wollen wir wie erreichen? Was ist der Plan?

Vorbereitung: Die Teams bereiten sich auf ihre Mission vor. Wenn dies der erste Trainingszyklus ist, dann sehen sich die Teilnehmenden das Einführungsvideo an. Mit diesem Video tauchen sie emotional in das fiktive Weltraumszenario ein und erhalten alle notwendigen Informationen, die sie für die Bewältigung des Szenarios benötigen.

Einen Plan machen ist das Eine; diesen dann aber auch konsequent abzuarbeiten und den Fokus zu halten, ist das Andere. Gerade dann, wenn es stressig wird und ggf. Unvorhergesehenes die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Was ist dann die Priorität? Und alleine diese Frage zeigt, welcher Realitätsbezug zum typischen Arbeitsalltag besteht. Die Zeit im Vorfeld einer „Mission“ (eines Projekts) hilft immens, Lösungsansätze zu finden, untereinander Klarheit über die geplanten Aktivitäten und Umgang mit Unerwartetem abzustimmen. – Zeit, die sich immer auszahlt. Aber wie häufig investieren wir diese gezielt?

Die Simulation startet, das Team ist nun in ihrer Mission und bewältigt gemeinsam seine Aufgabenstellung. Nach einer vordefinierten Zeit endet die Mission. Es ist also eine Multiplayer Computersimulation, in der mehrere Menschen (in einem Team) an unterschiedlichen Arbeitsstationen (Laptops) in einem Szenario „live“ miteinander interagieren und dabei Erfahrungen in der Zusammenarbeit machen.

Jede Mission erzeugt Messwerte über die Leistung des Teams in jeweiligen Situation. Über Korrelationen lassen sich aus diesen Messwerten („Scores“) Rückschlüsse auf Verhaltensdimensionen des Teams machen, die anschließend sehr gut besprochen werden können. Qualitative Aussagen über Ergebnisorientierung, Kapazität im Team, Effektivität der Kommunikation, Koordination, Gewissenhaftigkeit und situative Aufmerksamkeit der Teilnehmenden sind somit möglich und bieten eine sehr gute Basis für entwicklungsorientierte Debriefings. 

Es ist Zeit zu reflektieren: Erst im Team und im Anschluss zusammen mit dem Trainer. Was lief bereits gut, wo gab es Probleme, welche Handlungen haben zum Erfolg in der Mission beigetragen, was war eher hinderlich?… So werden Faktoren und Schlüssel zur Verbesserung herausgearbeitet, transparent und für folgende Missionen einsetzbar. – Und vor allem über diese hinaus. Denn darum geht es: Den konsequenten Bezug zum realen Alltag zu finden und einen Transfer zu ermöglichen.

Sehr hilfreich sind dabei die objektivierenden Messwerte des Simulationssystems, die gemeinsam besprochen werden. So entsteht ein tiefes Verständnis für Performance, Zusammenarbeit und Transfermöglichkeiten in den Alltag.

Das Trainerfeedback hilft Muster und Handlungsfelder gemeinsam zu besprechen, die ansonsten vielleicht nur in der Theorie bekannt und im Alltag gar nicht erst im Sinne effizienter Zusammenarbeit genutzt werden können. 

Zusammen mit dem Trainer verknüpfen die Teilnehmenden die im Debriefing diskutierten Schlüsselszenen und Erkenntnisse mit Situationen in der Realität. Dabei geht es darum, die soeben in der Simulation erlebten Schlüsselszenen mit ähnlich verlaufenen Szenen aus dem realen Berufsleben in Kontext zu setzen – und wie die soeben entdeckten Erkenntnisse konkret für solche realen Situationen Nutzen bringen.

Von Mission zu Mission Erfahrungen sammeln und aus diesen lernen. Erkenntnisse, die direkt in den Alltag integriert werden können.

Trainer-Input: Wenn hilfreich bzw. passend, kann der Trainer nun noch Impulse und / oder Wissens-Inputs an die Teilnehmenden geben. Dies sind Lehrinhalte, welche in einer kurzen Lektion, mit einem Fallbeispiel, einem Film oder einer Übung erfolgen können. Dieser Input steht entweder im Kontext zu der Simulation in diesem Trainingszyklus oder gibt wertvolle Hinweise, die zur besseren Bewältigung der Simulation im nächsten Trainingszyklus dienen.

Der nächste Trainingszyklus beginnt wieder von vorne, also mit der Vorbereitungsphase. Ab dem 2. Zyklus führen die Teilnehmenden in der Vorbereitungsphase ein intensives Briefing durch, in dem sie ihre eigene Strategie festlegen, Absprachen treffen, Rollen und Verantwortlichkeiten definieren und dabei die Erkenntnisse des vorherigen Zyklus nutzen.

Sie sind neugierig geworden und wollen mehr erfahren?
Dann sprechen Sie mich gerne direkt an.

Gemeinsam identifizieren wir die für Ihre Organisation und Entwicklungsbedarfe passenden Trainingskonzeption. Dies kann ein initiales 1- oder 2-Tagestraining sein, ein 1/2-tägiger Refresher oder ein Gesamtkonzept, in dem das Simulationstraining in weitere Maßnahmen eingebunden ist. Oder es geht um „next-next Level Konzept“. – Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen!